Suchergebnisse zu 
Logo

Fresenius Helios

Das Geschäftsjahr 2012 verlief ausgezeichnet. Wir erzielten erneut ein sehr gutes organisches Umsatzwachstum und erhöhten unser Ergebnis deutlich. Die EBIT-Marge unserer etablierten Kliniken konnten wir erheblich steigern. Die Integration des Klinikums Duisburg und der Damp Gruppe haben wir erfolgreich vorangetrieben.

Kennzahlen der Fresenius Helios


  2012 in Mio € 2011 in Mio € Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der Fresenius Helios entfällt
Umsatz 3.200 2.665 20 %
EBIT 322 270 19 %
Konzernergebnis1 203 163 25 %
Operativer Cashflow 240 294 - 18 %
Investitionen / Akquisitionen 759 202 --
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 42.881 37.198 15 %

  2012 in Mio € 2011 in Mio € Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der Fresenius Helios entfällt
Umsatz 3.200 2.665 20 %
EBIT 322 270 19 %
Konzernergebnis1 203 163 25 %
Operativer Cashflow 240 294 - 18 %
Investitionen / Akquisitionen 759 202 --
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 42.881 37.198 15 %

Fresenius Helios ist einer der größten deutschen privaten Krankenhausbetreiber. Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören insgesamt 72 eigene Kliniken: 50 Akutkrankenhäuser, darunter 6 Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal, sowie 22 Rehabilitationskliniken. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 35 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie 13 Pflegeeinrichtungen. Insgesamt verfügt HELIOS über mehr als 23.000 Betten und versorgt jährlich über 2,9 Millionen Patienten, davon mehr als 770.000 stationär. Ende des Jahres 2012 beschäftigte HELIOS über 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Grundlage für den medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg von HELIOS sind vier strategische Ziele:

  • Steigerung des Patientennutzens und Qualitätsführerschaft
  • nachhaltige Standortsicherung und Entwicklung der Kliniken
  • Ausbau von HELIOS zum Wissenskonzern
  • selektives Wachstum und Stärkung der Marktposition

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Im Jahr 2012 stieg der Umsatz von Fresenius Helios um 20 % auf 3.200 Mio € (2011: 2.665 Mio €). Das organische Wachstum belief sich auf 5 %. Akquisitionen trugen 17 % zum Wachstum bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 2 %. Im Jahr 2012 wurde die Rehabilitationsklinik Zihlschlacht in der Schweiz an Fresenius Vamed veräußert und rückwirkend zum 1. Januar 2012 entkonsolidiert.

Auf den Bereich Akutkliniken entfielen 88 % des Umsatzes (2011: 88 %), während die Rehabilitationskliniken 9 % erwirtschafteten (2011: 8 %). 3 % entfielen auf sonstige Erlöse (2011: 4 %).

Die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung spiegelt einerseits das große Vertrauen wider, das wir bei Patienten und niedergelassenen Ärzten genießen; andererseits ist sie ein Beleg für die erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung der akquirierten Kliniken.

Wie die nachfolgende Tabelle zeigt, stieg nicht nur der Umsatz, sondern auch das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich:

in Mio € 2012 2011 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 3.200 2.665 20 %
davon Akutkliniken 2.814 2.354 20 %
davon Rehabilitationskliniken 274 220 25 %
EBITDA 432 369 17 %
EBITDA-Marge in % 13,5 13,8  
EBIT 322 270 19 %
EBIT-Marge in % 10,1 10,1  
Konzernergebnis1 203 163 25 %

in Mio € 2012 2011 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 3.200 2.665 20 %
davon Akutkliniken 2.814 2.354 20 %
davon Rehabilitationskliniken 274 220 25 %
EBITDA 432 369 17 %
EBITDA-Marge in % 13,5 13,8  
EBIT 322 270 19 %
EBIT-Marge in % 10,1 10,1  
Konzernergebnis1 203 163 25 %

Der EBITDA erhöhte sich um 17 % auf 432 Mio € (2011: 369 Mio €). Die EBITDA-Marge betrug 13,5 % (2011: 13,8 %). Den EBIT steigerte Fresenius Helios um 19 % auf 322 Mio € (2011: 270 Mio €). Die EBIT-Marge konnte auf dem Vorjahesniveau von 10,1 % gehalten werden, trotz der Konsolidierung der Damp Gruppe und des Klinikums Duisburg. Das Konzernergebnis1 stieg auf 203 Mio € und übertraf den Vorjahreswert um 25 % (2011: 163 Mio €).

Der Umsatz der etablierten Kliniken (Konsolidierung > 1 Jahr) wuchs um 5 % auf 2.743 Mio € (2011: 2.623 Mio €). Der EBIT stieg um 18 % auf 321 Mio € (2011: 271 Mio €). Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 11,7 % (2011: 10,3 %). Die akquirierten Kliniken (Konsolidierung < 1 Jahr) erzielten einen Umsatz von 457 Mio € und einen EBIT in Höhe von 1 Mio €. Die Integration dieser Kliniken in das HELIOS-Kliniknetzwerk verläuft planmäßig.

Das Geschäft von Fresenius Helios zeichnet sich durch stabile Cashflows aus: Der Cashflow in Prozent vom Umsatz lag bei 7,5 % (2011: 11,0 %). Die Forderungslaufzeit betrug 43 Tage (2011: 39 Tage). Die Höhe der uneinbringlichen Forderungen in Prozent vom Umsatz war erneut sehr gering und lag bei 0,4 %.

EXPANSION IM KRANKENHAUSMARKT

Die Wachstumsstrategie von HELIOS beruht auf der Steigerung der Fallzahlen und Behandlungsleistungen sowie auf Akquisitionen. Bestandteil der Akquisitionsstrategie ist u. a. die regionale Nähe der Kliniken zueinander, um Netzwerke (Cluster) bilden zu können. Dies bietet Einsparpotenziale, vor allem durch die Konzentration von nichtmedizinischen Leistungen (z. B. Wäscherei oder Krankenhausküche) auf nur einen Standort. Zudem profitieren Patienten von der Vernetzung medizinischer Kompetenzen und Angebote der HELIOS-Kliniken sowohl innerhalb einer Region als auch über deren Grenzen hinaus.

Für die übernommenen Akutkliniken haben wir einen auf fünf Jahre ausgelegten Entwicklungsplan etabliert. Unser Ziel ist es, die EBITDA-Marge einer einzelnen Akutklinik innerhalb von fünf Jahren nach Erstkonsolidierung auf 15 % zu steigern. Um dies zu erreichen, führen wir nach einer Akquisition entsprechende Maßnahmen durch: Neben Sanierungsmaßnahmen kann dies auch den Umbau, in manchen Fällen den vollständigen Neubau von Gebäuden sowie notwendige Investitionen in medizintechnische Geräte bedeuten. Zusätzlich reorganisieren wir die internen Prozesse und implementieren unser bewährtes HELIOS-Qualitätsmanagementsystem.

ENTWICKLUNGSPLAN AKUTKLINIKEN 2012


Angaben gemäß IFRS
  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Anzahl Akutkliniken 6 2 1 - 6 4 31 50
Umsatz in Mio € 227 155 36 - 192 294 1.910 2.814
Ziel    
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - 4,7 2,2 - 23,0 44,1 286,5 360,5
Erreicht    
EBITDA-Marge in % - - 3,3 7,4 - 11,0 15,4 17,5 14,1
EBITDA in Mio € - 1,1 - 5,2 2,7 - 21,2 45,1 334,8 397,5
Anzahl Kliniken im Plan - 1 1 - 3 3 19 27
Anzahl Kliniken unter Plan - 1 - - 3 1 12 17

Angaben gemäß IFRS
  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Anzahl Akutkliniken 6 2 1 - 6 4 31 50
Umsatz in Mio € 227 155 36 - 192 294 1.910 2.814
Ziel    
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - 4,7 2,2 - 23,0 44,1 286,5 360,5
Erreicht    
EBITDA-Marge in % - - 3,3 7,4 - 11,0 15,4 17,5 14,1
EBITDA in Mio € - 1,1 - 5,2 2,7 - 21,2 45,1 334,8 397,5
Anzahl Kliniken im Plan - 1 1 - 3 3 19 27
Anzahl Kliniken unter Plan - 1 - - 3 1 12 17

Damit schaffen wir die Voraussetzungen für ein ertrags- und qualitätsorientiertes Management des betreffenden Krankenhauses nach dem HELIOS-Standard.

Der Entwicklungsplan der Akutkliniken zeigt die Krankenhäuser innerhalb der HELIOS Kliniken Gruppe, aufgeteilt nach den Jahren der Zugehörigkeit. Im Jahr 2012 erreichten wir bei den etablierten Kliniken eine EBITDA-Marge von 17,5 % (2011: 16,9 %). Damit konnten wir unser EBITDA-Margen-Ziel von 15 % erneut übertreffen.

HELIOS ALS PRIVATISIERUNGSPARTNER

HELIOS gehört zu den privaten Krankenhausträgern mit der längsten Erfahrung in Deutschland. Dies gilt sowohl für Kliniken der Grund- und Regelversorgung, die wir teilweise seit mehr als 18 Jahren erfolgreich betreiben, als auch für Kliniken der Maximalversorgung. Mit sechs Maximalversorgern nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein.

HELIOS hat Krankenhausneubauten und –sanierungen im Gesamtvolumen von bisher rund 1,5 Mrd € realisiert. Mit unserer Investitionskraft können wir notwendige Umbauten, Sanierungen und Neubauten in unseren Kliniken schnell und professionell leisten. Die Bündelung von Bestellung und Auswahl medizinischer Geräte, insbesondere bei Großgeräten, ermöglicht es uns, eine überdurchschnittliche Ausstattung an unseren Häusern zu gewährleisten. Gleichzeitig optimieren wir die Prozesse im Krankenhaus, steigern Effizienz und Qualität und können so den Erhalt der Standorte langfristig sicherstellen.

Unser Ziel ist es auch weiterhin, im mehrjährigen Durchschnitt ein Umsatzvolumen von rund 150 Mio € pro Jahr zu akquirieren.

Akquisitionen

Im November 2012 hat HELIOS einen Vertrag zum Erwerb des St. Josef Krankenhaus in Wipperfürth geschlossen. Das Krankenhaus verfügt über 194 Betten und erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 20 Mio €. Die Klinik beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. HELIOS wird das Krankenhaus baulich sanieren und hierfür bis Ende des Jahres 2017 mindestens 8 Mio € investieren. HELIOS geht davon aus, die Transaktion Ende des 1. Quartals 2013 bzw. Anfang des 2. Quartals 2013 abschließen zu können.

Im Berichtsjahr hat HELIOS die Integration der Damp Gruppe und des HELIOS Klinikum Duisburg erfolgreich vorangetrieben. Sämtliche Einrichtungen der Damp Gruppe konnten im Jahr 2012 erfolgreich in die Regionalstrukturen der HELIOS Kliniken Gruppe überführt werden. Die HELIOS Region Nord-West wurde neu geschaffen, um dem Prinzip der dezentralen Führung gerecht zu werden, einem wesentlichen Erfolgsfaktor von HELIOS. Die rechtliche Integration der Damp-Kliniken wurde ebenfalls vollzogen: Seit Oktober gehört die Damp Gruppe zu 100 % der HELIOS Kliniken GmbH.

Zu den Sofortmaßnahmen nach der Übernahme der insgesamt vier Klinikstandorte des Klinikums Duisburg gehörte die Neuorganisation der Zentralen Notaufnahme der HELIOS St. Johannes Klinik. Schwerkranke und operierte Patienten werden auf einer neuen, hochmodernen Intermediate Care-Station versorgt. Darüber hinaus wurde die Planung für zwei zentrale Krankenhausneubauten mit einem Investitionsvolumen von rund 175 Mio € vorangetrieben.

Im Mai 2012 hatte Fresenius den Aktionären der RHÖN-KLINIKUM AG ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreitet. Das Angebot stand unter dem Vorbehalt verschiedener Vollzugsbedingungen, u. a. einer Mindest- Annahmequote von 90 % des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG zum Ende der Annahmefrist. Erreicht wurden 84,3 %. Fresenius hatte daraufhin nach konstruktiven Lösungen gesucht, um auch mit einem Anteil von weniger als 90 % an der RHÖN-KLINIKUM AG die strategischen und wirtschaftlichen Vorteile eines Verbunds mit HELIOS zu erreichen. Es konnte jedoch keine hinreichend verlässliche Grundlage für die Verwirklichung der unternehmerischen Ziele geschaffen werden, sodass Fresenius im September 2012 erklärte, den Aktionären der RHÖN-KLINIKUM AG bis auf Weiteres kein neues Übernahmeangebot zu unterbreiten.

Im Zusammenhang mit dem Angebot erwarb Fresenius bis zum 5. September 2012 insgesamt 5,0 % des Grundkapitals der RHÖN-KLINIKUM AG. Damit hält sich Fresenius Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf eine weitere Konsolidierung im Krankenhausmarkt offen.

Fälle und Behandlungsleistungen

Dank des Leistungsangebots und der hohen Behandlungsqualität konnten wir die Zahl der stationär und der ambulant behandelten Patienten erneut steigern:

  2012 2011 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 778.817 665.108 17 %
Akutkliniken 729.673 632.778 15 %
Rehabilitationskliniken 49.144 32.330 52 %
Ambulant behandelte Patienten 2.118.112 1.726.704 23 %

  2012 2011 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 778.817 665.108 17 %
Akutkliniken 729.673 632.778 15 %
Rehabilitationskliniken 49.144 32.330 52 %
Ambulant behandelte Patienten 2.118.112 1.726.704 23 %

Auch verbesserten wir wesentliche Strukturdaten und Leistungsindikatoren, wie die nachfolgende Tabelle zeigt:

  2012 2011 Veränderung
Akutkliniken 50 45 11 %
Betten 18.701 16.690 12 %
Verweildauer (Tage) 6,7 6,7 0 %
Rehabilitationskliniken 22 20 10 %
Betten 4.585 3.422 34 %
Verweildauer (Tage) 27,0 29,6 - 9 %
Auslastung 85 % 78 %  

  2012 2011 Veränderung
Akutkliniken 50 45 11 %
Betten 18.701 16.690 12 %
Verweildauer (Tage) 6,7 6,7 0 %
Rehabilitationskliniken 22 20 10 %
Betten 4.585 3.422 34 %
Verweildauer (Tage) 27,0 29,6 - 9 %
Auslastung 85 % 78 %  

Investitionen in Versorgungsstrukturen

Fresenius Helios investierte im Berichtsjahr 836 Mio € (2011: 306 Mio €). Der Anteil der Eigeninvestitionen betrug 180 Mio € und damit 6 % vom Umsatz (2011: 157 Mio €). Sie wurden im Wesentlichen für die Modernisierung von Krankenhäusern verwendet. Bedeutendste Einzelprojekte waren die HELIOS Kliniken in Hamburg, Siegburg und Krefeld.

Unsere Investitionen sichern langfristig den Erhalt der Standorte und das hohe Niveau der medizinischen Versorgung. Die Fördermittelquote betrug 40 % (2011: 42 %).

in Mio € 2012 2011 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)
Investitionen 836 306 173 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 180 157 15 %
Fördermittel1 77 104 -26 %
Akquisitionen 579 45 -

in Mio € 2012 2011 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)
Investitionen 836 306 173 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 180 157 15 %
Fördermittel1 77 104 -26 %
Akquisitionen 579 45 -

KONZERNTARIFVERTRAG

Zum HELIOS Konzerntarifvertrag steht im Jahr 2013 turnusgemäß eine Tarifrunde an. HELIOS und ver.di haben die Verhandlungen im 1. Quartal 2013 aufgenommen.

MEDIZINISCHE ERGEBNIS - UND BETREUUNGSQUALITÄT

Der Anspruch von HELIOS zielt auf höchste medizinische und pflegerische Qualität. Wir bieten nicht nur hochwertige Medizin, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entspricht, sondern leisten auch wesentliche Beiträge, um sie weiterzuentwickeln. Wir haben Gremien und Plattformen geschaffen, die es Ärzten und Pflegenden ermöglichen, an der Entwicklung des Unternehmens mitzuwirken. Der medizinische Beirat und unsere Fachgruppen beraten seit vielen Jahren die Geschäftsführung. Jede neu akquirierte Klinik wird in diese Strukturen integriert. Der Fokus auf die medizinische Qualität hat zu einer überdurchschnittlichen medizinischen Versorgungsqualität in unseren Kliniken geführt.

HELIOS hat im Jahr 2013 das Programm fortgesetzt, die medizinische Ergebnisqualität weiterzuentwickeln. Das Qualitätsmanagementsystem dient der kontinuierlichen und systematischen Verbesserung der medizinischen Behandlung. Mit dem Fokus auf medizinische Qualität, die auf Basis von Routinedaten erhoben wird, hat HELIOS im Qualitätsmanagement Pionierarbeit geleistet. Das Qualitätsmanagement wird im Lagebericht vorgestellt.

HELIOS ist bestrebt, durch Transparenz die medizinische Qualität kontinuierlich zu verbessern: Als erste Klinikgruppe gibt HELIOS seit Dezember 2012 bekannt, wie häufig die 17 wichtigsten infektionsrelevanten Krankenhauserreger in den Akutkliniken des Konzerns vorkommen. Weitere Informationen finden Sie hier oder unter www.helios-kliniken.de/hygiene.

Die Betreuungsqualität ist neben der medizinischen Ergebnisqualität für HELIOS von großer strategischer Bedeutung. Die Zufriedenheit der Patienten ist uns wichtig und wird in der HELIOS-Patientenbefragung kontinuierlich erhoben und ausgewertet.

Weitere Informationen zu HELIOS finden Sie im Internet unter www.helios-kliniken.de.

Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2013 finden Sie im Lagebericht.

Zurück zu:
Fresenius Kabi
Lesen Sie weiter:
Fresenius Vamed

QUICKFINDER

Verlauf

Tools